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Fachtagung: Gemeindepsychiatrie 2.0 – Chancen und Grenzen von E-Mental-Health II

10.05.2017

"Der Einzug der Digitalisierung in die psychiatrische Versorgung"

Das Thema E-Mental-Health und die damit einhergehenden Möglichkeiten zur Beratung und Behandlung von Menschen mit psychischen Erkrankungen werden uns in den kommenden Jahren immer stärker begleiten. Dies nehmen wir zum Anlass, uns in einer zweiten Fachtagung weiter mit der Thematik zu beschäftigen. In der ersten Veranstaltung im November 2016 haben wir uns mit den Grundlagen und ersten Anwendungen von E-Mental-Health befasst und konnten ein gutes Stück weit die bestehenden Möglichkeiten ausloten. Die Ergebnisse dieser Tagung finden Sie unter: www.dvgp.org/tagungsberichte/fachtagung-e-mental-health-2016

Bei der kommenden Fachtagung wollen wir uns weiter Chancen und Risiken beim Einsatz von digitalen Medien in der Gesundheitsversorgung widmen. Fragestellungen sind u.a.: Inwieweit kann Online-Beratung ein Bestandteil unserer Gesundheitsversorgung werden? Kann sogar eine Behandlung über digitale Medien erfolgen? Welche Qualitätskriterien müssen die eingesetzten Programme erfüllen? Welche wichtigen Fragen zum Datenschutz sind zu klären? Dazu stellen wir bewährte Programme vor und haben führende Experten zu den Themen Forschung und Datenschutz gewonnen. Wir freuen uns ganz besonders, Dr. Iris Hauth, Past President der der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) sowie Dr. Dietrich Munz, Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer (Bptk) als Referenten begrüßen zu dürfen.  Für DGPPN und Bptk hat E-Mental-Health einen hohen Stellenwert. Beide Organisationen sind deshalb in Deutschland federführend bei der Weiterentwicklung des Themas engagiert.

Den Abschluss der Veranstaltung wird eine Expertenrunde bilden, die unter Einbeziehung der TeilnehmerInnen der Veranstaltung zum Stand der Dinge und zum zukünftigen Einsatz von E-Mental-Health resümieren. Die Runde wird sich aus den Vertretern der DGPPN, Bptk und der Ärzteschaft zusammensetzen. Ein besonderes Augenmerk setzen wir dabei auf die Beteiligung von Menschen mit Psychiatrie-Erfahrung.

 

 

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