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Stellungnahmen und Positionspapiere

Aktuelle Stellungnahme des Dachverbands zum PsychVVG

Zum Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der Versorgung und Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen (PsychVVG) fand am am 26.09.2016 eine öffentliche Anhörung im Bundestag statt, auf der Nils Greve den Dachverband Gemeindepsychiatrie vertrat.
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Aktuelle Stellungnahme des Dachverbands zu den Soziotherapie-Richtlinien

Im Gemeinsamen Bundesausschuss bezog Petra Godel-Ehrhardt am 7.10.2016 für den Vorstand Stellung zur Neufassung der Soziotherapie-Richtlinie (ST-RL): Verordnungsbefugnis von Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten Bei der Soziotherapie. [herunterladen]

Stellungnahme des Dachverbandes Gemeindepsychiatrie zum Entwurf des Bundesteilhabegesetzes

Ende April erschien der lange erwartete Referentenentwurf für das Bundesteilhabegesetz vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Das 369 Seiten starke Dokument ist damit der offizielle Vorschlag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales für das Bundesteilhabegesetz, der am 24. Mai zur ersten Anhörung kam, bevor der Entwurf dann vom Bundeskabinett im Juni oder Juli beschlossen werden kann. "Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen (Bundesteilhabegesetz – BTHG)" lautet der offizielle Titel des Gesetzes. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Eingliederungshilfe des Dachverbands Gemeindepsychiatrie (BAG EGH) hat am 17. Mai eine Stellungnahme zum Entwurf des Gesetzes erarbeit, die am 18. Mai vom Vorstand beschlossen wurde. Die Stellungnahme ist am gleichen Tag beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales eingegangen und wird dort veröffentlicht. [herunterladen]

Stellungnahme des DV Gemeindepsychiatrie e. V. zum Referentenentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit - Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen (PsychVVG)

Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat Ende Mai einen Referentenentwurf vorgelegt, mit dem die Versorgung und Vergütung psychiatrischer und psychosomatischer Leistungen neu geregelt werden soll. Dieses Gesetz soll das ursprünglich geplante pauschalierte Entgeltsystem Psychiatrie und Psychosomatik (PEPP) ersetzen. Die Stellungnahme des Dachverbandes Gemeindepsychiatrie e.V. zu diesem Entwurf können Sie hier [herunterladen].

Thesen der Verbände zu Zukunftsentwürfen einer personen- und lebensweltorientierten Behandlung für Menschen in psychischen Krisen

Die Akteure und Anbieter psychiatrischer Hilfen stehen vor gemeinsamen großen Entwicklungsherausforderungen für die Zukunft. Fachlich gilt es, den Zugang zu Hilfen für Menschen in psychischen Krisen lebensweltnäher zu gestalten, die Behandlungskonzepte um die notwendigen Umsetzungen der S3-Leitlinie "Psychosoziale Therapien" und um weitere Ergebnisse der Versorgungsforschung zu ergänzen sowie die Verordnungspraxis von Psychopharmaka auf den Prüfstand zu stellen.

Daneben gilt es im Zuge der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention durch Veränderung von psychiatrischem Behandlungskonzept und Setting Zwang und Gewalt zu verringern, lebensweltorientierte Komplexleistungen auch für Familiensysteme zu etablieren sowie arbeitsplatzsichernde und rehabilitative Maßnahmen weiter zu entwickeln.

Auf der Strukturebene sind die Leistungsanbieter gefordert, verbindliche regionale ambulante Behandlungs- und Unterstützungsnetzwerke aufzubauen - und dies bei sich ändernden sozialrechtlichen Rahmenbedingungen.

Anlässlich der Jahrestagung 2015 hat der Dachverband Gemeindepsychiatrie die mit ihm kooperierenden Verbände der Leistungserbringer sowie der Selbsthilfe eingeladen, ihre Zukunftsentwürfe zur Gestaltung von personen- und lebensweltorientierter Behandlung und Begleitung von Menschen in psychischen Krisen vorzustellen. Ziel ist es, Nahtstellen für eine künftige Zusammenarbeit zu identifizieren und in Foren gemeinsam mit den Teilnehmern zu diskutieren. Das Positionspapier "Thesen der Verbände" können Sie hier [herunterladen].

"Teilhabe und Rechte von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen stärken" - Politische Forderungen sozialpsychiatrischer Fachverbände

Die volle und wirksame Teilhabe von Menschen mit psychischer Erkrankung/ seelischer Behinderung gleichberechtigt mit anderen an der Gesellschaft, wie sie im ersten Artikel der UN-Behindertenrechtskonvention gefordert wird, ist noch nicht erreicht. Die Einschränkungen und Behinderungen ergeben sich aus der Wechselwirkung von krankheitsbedingten Beeinträchtigungen und gesellschaftlichen Barrieren wie Stigmatisierung oder problematischer bzw. gescheiterter Kommunikationsprozesse. [herunterladen]

Stellungnahme zur Neufassung der Soziotherapie-Richtlinien

Der Dachverband Gemeindepsychiatrie ist seit fast 40 Jahren bundesweit tätig. Mit seinen 230 Mitgliedsorganisationen, deren 18.000 Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern und deren Netzwerken werden ca. 100.000 Menschen mit psychischen Erkrankungen versorgt. Der Dachverband Gemeindepsychiatrie und seine Mitgliedsorganisationen stehen für eine lebensweltorientierte Versorgung mit bedürfnisangepassten Komplexleistungen. Innerhalb der dazu nötigen psychiatrischen Versorgungsstruktur kommt den soziotherapeutischen Leistungen ein besonderer Stellenwert zu. Der Dachverband Gemeindepsychiatrie und seine Mitgliedsorganisationen arbeiten seit über 10 Jahren an der bundesweiten Implementierung. [herunterladen]

Positionspapier des Dachverbandes zur Integrierten Versorgungfür Menschen mit psychischen Erkrankungen

Der Dachverband Gemeindepsychiatrie hat im Jahr 2012 sein Positionspapier zur Integrierten Versorgung entwickelt. Das Positionspapier baut auf die Grundwerte Gemeindepsychiatrischer Versorgungsethik auf und beinhaltet zukunftsweisende Ausrichtungen. [herunterladen]