das, worauf es im Kampf gegen Stigmatisierung am meisten ankommt: Begegnung und Verständnis auf Augenhöhe mit psychisch belasteten Mitmenschen, ohne sie in eine Patient:innen- oder Klient:innenrolle zu drängen.
einen anderen, nicht-therapeutischen Zugang. Sie ist ein Weg aus Einsamkeit und (Selbst-)Isolation hin zur Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben durch gemeinsame Aktivitäten und Freizeitgestaltung, z. B. in einer (Kontakt-)Gruppe. Nicht die Erkrankung, sondern Fähigkeiten, Interessen und Hobbys stehen im Vordergrund.
Lernen von- und miteinander. Bürgerschaftliches Engagement erweitert den eigenen Horizont, stiftet Sinn und zeigt: Ich gebe nicht nur, sondern erhalte auch viel zurück. Es ist keine Einbahnstraße.