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Das ist der Alternative Text

Broschüren und Fachbücher

Broschüren zum Thema Inklusion aus dem Projekt PIELAV

Im Projekt PIELAV wurden acht Broschüren veröffentlicht, die sich aus verschiedenen Perspektiven mit den Themen psychische Erkrankung und Inklusion auseinandersetzen. [weiter]

Psychische Erkrankung am Arbeitsplatz

Themen der seelischen Gesundheit betreffen immer häufiger auch den Arbeitsalltag. Unter dem Titel Psychische Erkrankung am Arbeitsplatz - Eine Handlungsleitlinie für Führungskräfte haben der Dachverband Gemeindepsychiatrie und die Barmer GEK eine praxisorientierte Broschüre herausgegeben, die auch für Laien verständlich ist und klare Handlungsempfehlungen für Führungskräfte bereithält.

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Recovery - Reise zur Gesundung, Hoffnung macht Sinn

Recovery ist ein Konzept, das bei unterschiedlichen psychischen Problemen und Suchtkrankheiten erfolgreich angewendet wird. Recovery bedeutet, frei übersetzt: Gesundung, Genesung, Erholung oder Wiederherstellung. Diese Broschüre richtet sich an psychisch erkrankte und interessierte Menschen. Sie stellt die wichtigsten Aspekte des Recoverykonzeptes vor.

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Seelische Krise - Was tun?

"Seelische Krisen gehören zum Leben. Wir alle kennen sie." Die Broschüre, die von der Techniker Krankenkasse gefördert wurde, kann [hier] kostenlos heruntergeladen werden.

Patientenrechte - Therapie und Selbstverantwortung in psychischen Krisen

Mit der UN-Behindertenrechtskonvention rücken seit einiger Zeit auch die Belange und Rechte von Menschen mit psychischen Erkrankungen/ seelischen Behinderungen in den Fokus der öffentlichen, politischen und rechtlichen Diskussion. Die Konvention spricht den Betroffenen dabei unmissverständlich die volle Rechts- und Handlungsfähigkeit zu. Die Broschüre zu diesem Thema kann [hier] heruntergeladen werden.

Seelische Krise - was tun?

Was benötigen psychisch erkrankte Menschen, damit Zuversicht, Lebensfreude und Liebe wieder zu elementaren Bestandteilen des alltäglichen Lebensgefühls werden? Eine wichtige Antwort hierfür gibt das Konzept der Resilienz. Auf den Punkt gebracht steht es für "den Willen, zu überleben".

Resilienz bedeutet darüber hinaus im Wortsinn Spannkraft, Strapazierfähigkeit und Zähigkeit. Die Frage danach, wie innere Widerstandskraft eines Menschen für die persönliche und seelische Entwicklung genutzt werden und zur Förderung seelischer Stabilität und Gesundheit beitragen kann, bildet den Kern der Broschüre. Die Menschen, die diese Broschüre nutzen, sollen angeregt werden, wieder ressourcenorientierte Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln und diese auf ihrer Alltagswirklichkeit übertragen. Dabei wurden Stimmen aus der Selbsthilfe Betroffener in die Broschüre mit aufgenommen.

Autor der Broschüre ist Johannes Tack, geschäftsführender Vorstandsvorsitzender des Dachverbands-Mitglieds Sozialpsychiatrische Initiative Paderborn e.V.

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"Gemeinsam..." Bürgerschaftliches Engagement durch, mit und für psychisch erkrankte junge Menschen

Flyer mit Informationen zu Projekten des Bürgerschaftlichen Engagements für junge Menschen

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Der dritte Sozialraum als Handlungsort gemeindepsychiatrischer Organisationen

von Birgit Görres und Christian Zechert

Aus der Reihe "Praxis Gemeindepsychiatrie" stellt dieses Fachbuch Perspektiven und aktuelle Diskussionen gemeindepsychiatrischer Träger lebendig und abwechslungsreich dar. Zielstellung dieses Bandes:

  • eine neue, bunte Praxis psychosozialer Gemeinwesenarbeit erschließen
  • den Begriff des "Dritten Sozialraums" (Klaus Dörner) mit Leben für die Gemeindepsychiatrie erfüllen
  • innovative europäische Praxis in Deutschland vorstellen

Das bedeutet frischen Wind für "klassische" Themen der Gemeindepsychiatrie, in der die traditionelle Bürgerhilfe wieder belebt wird und die Selbsthilfe sich in ein neues bürgerschaftliches Engagement integriert.

Projekte- und Finanzierungshandbuch "Hilfen für Kinder psychisch kranker Eltern" (2011)

Entstanden aus dem BMG-Projekt "Prävention und Gesundheitsförderung in der Gemeindepsychiatrie – Aufbau von Netzwerken der Jugendhilfe, der ambulanten Psychiatrie und der Kinder- und Jugendpsychotherapie"

Die Situation der Kinder psychisch erkrankter Eltern rückte in den letzten Jahren verstärkt in den Aufmerksamkeitsfokus von ambulanter Gemeindepsychiatrie und stationärer Psychiatrie, der Jugendhilfe, der Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie der Psychotherapie und inzwischen auch in den der Schulen und Kitas. Nicht zuletzt die aktuelle Diskussion um die Förderung von Inklusion und einen lebensweltorientierten Ansatz bei der Organisation von Hilfen für psychisch erkrankte Menschen und ihre Kinder machte zunehmend den Bedarf an kreativer und verbindlicher Vernetzung von Hilfen für die genannte Personengruppe deutlich. Wie es in der Praxis funktionieren kann, zeigt dieses Handbuch.

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10 gute Gründe, Mitglied zu werden

Informationsflyer zur Mitgliedschaft im Dachverband Gemeindepsychiatrie

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